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MIT NIKOLA SKOKNIC (DÖBRÖG)
Gefällt dir die Rolle als Döbrög,
die du spielst?
Ja, sie gefällt mir sehr gut, ich habe ein bisschen viel
Text, aber ihrgendwann kommt das automatisch.
Es macht mit aber Spass, ein Bösewicht zu spielen.
Ist es streng eine der Hauptrolle zu spielen?
Am Anfang, wenn man das Drehbuch bekommt, seinen Namen sieh
und merkt wie viel Text man zu lernen hat, denkt man schon "es
schisst mich a". Aber mit der Zeit, wenn man viel übt,
ist es dann eigentlich nicht so schwer.
Dauerte es lange bis du all deine Texte beherrscht hast?
Also wenn man das Ganze über 3 Wochen üben kann, geht
das eigentlich ganz glatt.
Doch wenn man alles auf einmal lernen müsste, wäre
es schon sehr viel.
Was ist deine grösste Schwierigkeit, die du beim Spielen
hast?
Das Schwierigste für mich ist die richtige Betonung
und Mimik. Die Texte sind jetzt eigentlich keine Probleme mehr.
Gehört das Schauspielen auch in der Freizeit zu deinen
Hobbys?
Nein, ich beschäftige mich normalerweise nicht mit dem Schauspielen.
Stört es dich, wenn du die Szenen andauernd wiederholen
musst?
Ehrlich gesagt, ja. In den ersten zwei Tagen machten alle Szenen
sehr viel Spass. Aber nach zwei Tagen,
werden alle ein bisschen unruhig und wenn man dann eine Szene
zehn mal wiederholen muss oder wenn man nur den anderen zuschauen
kann, geht das schon einmal auf die Nerven.
Hast du jetzt schon Lampenfieber, wenn du an die Vorstellung
denkst, oder ist das kein Problem für dich?
Im Moment kann ich das noch nicht sagen, da ich ja noch nicht
vor den Leuten auf der Bühne stehe.
Kannst du dir auch vorstellen, später in deinem Beruf
etwas in dieser Art zu machen?
Also wenn ich ein Angebot aus Hollywood bekomme, dann mache ich
natürlich mit.
Aber sonst wäre Filmschauspieler nichts für mich.
Gibt es Stress oder kommt ihr mit eurem Programm gut durch?
Also jetzt üben wir gerade den Tanz, der macht ein bisschen
Schwierigkeiten, doch das wird schon noch kommen. Und schauspielerisch
sind wir auf einem guten Stand. Jedoch konnten wir ein paar Szenen
noch nicht spielen, da uns die nötigen Requisiten fehlen. |