| Bochselnacht
2008: Startseite
Zusammenfassung des
Inhalts
Emil Tischbein lebt mit
seiner Mutter in Neustadt. Er besucht dort die Realschule und
ist Klassenbester. Frau Tischbein ist Coiffeuse und frisiert
und wäscht die Köpfe der Nachbarschaft, und verdient
sich so ihren Lebensunterhalt.
In den Ferien darf Emil das erste Mal mit dem Zug nach Berlin fahren,
um seiner Großmutter Geld zu bringen. Von seiner Mutter bekommt
er dafür 1500 Euro, die er mit einer Stecknadel in seiner Jacke befestigt.
Im Zugabteil lernt er Herrn Grundeis kennen, der ihn gleich ein Stück
Schokolade anbietet und ihm verrückte Geschichten erzählt. Während
der langen Fahrt nach Berlin nickt Emil ein und es wird ihm das ganze
Geld gestohlen. Der Verdacht fällt auf Herrn Grundeis, der am Bahnhof
Zoo aussteigt. Emil folgt ihm von der Strassenbahn bis zum Hotel Kreid
am Nollendorfplatz, wo er Unterstützung von Gustav, seiner Kusine
Pony Hütchen und vielen anderen Kindern erhält. Als der Dieb
am nächsten Tag das Hotel verlässt, umzingeln ihn die Kinder
und treiben ihn in die Enge. Grundeis sieht keinen Ausweg und geht in
eine Bankfiliale, wo er das gestohlene Geld wechseln will. Dort wird er
von Emil und den Detektiven gestellt und zur Polizei gebracht. Am gleichen
Tag erscheint in der Berliner Zeitung: "Ein kleiner Junge als Detektiv!
Hundert Berliner Kinder auf der Verbrecherjagd" Und zu guter Letzt
stellt sich heraus, dass Herr Grundeis ein gesuchter Bankräuber ist.
Emil erhält 10 000 Euro Belohnung. |