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Anforderungen:
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* Körperliche Belastungsfähigkeit * Frei von Lebensmittelallergie * Freude am Umgang mit Naturprodukten * Technisches Verständnis (Interesse am Umgang mit Maschinen) * Handwerkliches Geschick * Interesse an Biologie, Chemie, Physik * Räumliches und abstraktes Denken * Gute Gesundheit (keine Mehlallergie) * Bereitschaft zu unregelmäßiger Arbeitszeit |
| Ausbildung: | Die Lehre zum Müller / zur Müllerin dauert drei Jahre. Der praktische Teil wird in einem Mühlenbetrieb gelehrt: Der theoretische Unterricht wird in Blockkursen an der Fachschule in Uzwil vermittelt. Die bestandene Lehrabschlussprüfung gibt Anrecht auf das eidg. Fähigkeitszeugnis als "Gelernte/r Müller/in".Es kann auch eine Berufsmittelschule besucht und die Berufsmatura erworben werden. Die Tore der Welt stehen einem jungen Müller offen, wenn er die international anerkannte Swiss Milling School in St. Gallen mit dem Titel Müllereitechniker erfolgreich durchlaufen hat. |
| Aufgaben des Müllers: | Die Hauptaufgabe der Müller/innen besteht darin, die Getreideverarbeitung von der Annahme, Reinigung, Lagerung, Mischung und Vermahlung bis zu der Verpackung und der Ablieferung zu begleiten. Diese Arbeit wird mit mehrheitlich automatisierten Anlagen durchgeführt und untersteht strengen Hygiene- und Qualitätsvorschriften. |
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| Hinter all dem steckt der Müller: |
Die Erzeugung von Backmehl, Griess
und Mischfutter für Tiere ist eine Tätigkeit, die mitten
in unser Leben greift. Dadurch passen sich die Produkte aus einer
Mühle/Mischfutterwerk fortlaufend den neusten Bedürfnissen
der Kunden an. Im Beruf Müller/in steckt so nicht nur bewährte Tradition, sondern auch viel innovative, lebensnahe Arbeit mit der Unterstützung modernster Maschinen und Anlagen. |
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| Mühlenwerke: | |
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In den abgebildeten Maschinen wird das Korn gemahlen. Das Getreige gelangt durch viele Leitungen und Röhren in die Mahlwerke. Der Müller überprüft manchmal das Mehl, weil es sein könte, dass es kleine Kornspliter drin hat. |
| Siebwerk: | |
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Nachdem das Mehl gemahlen wurde, gelangt es in ein grosses Sieb. Darin wird es fein gesiebt und die restlichen klumpigen Kornspliter werden heraus gerüttelt. Nachdem kommt eine Probe in ein Labor und wird in Säcke abgefüllt. Im Labor wird geprüft ob das Mehl in Ordnung ist. |
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