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E-Gitarre
von Leonard Grünig

 

Geschichte

Die Idee der elektrischen Gitarre begann um 1920, als man nach Möglichkeiten suchte, die Gitarre als Instrument lauter und durchsetzungsfähiger zu machen. Bereits 1923 experimentierte Lloyd Loar mit den ersten richtigen elektrischen Tonabnehmern. Er erfand einen Sensor, der die Schwingungen der Decke eines Saiteninstrumentes aufnehmen konnte und in ein elektrisches Signal umwandelte. Da diese Sensoren unpraktisch zu handhaben waren, konnten sie sich nicht am Markt durchsetzen.

 

Die E-Gitarre

 

Gitarrenlegenden

 

 

Jimi Hendrix gilt wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten Gitarristen und hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik. Gemeinsam mit seinen Bands, unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows, trat er auf dem Monterey Pop Festival und dem Woodstock-Festival auf.

Hendrix starb 1970 im Alter von 27 Jahren und gehört dadurch wie andere einflussreiche Musiker
dem Klub 27 an.

 

 

John Frusciante wurde in seiner Kindheit von seinen Eltern musikalisch unterstützt. Er war vom Anfang an von den Red Hot Chili Peppers fasziniert. 1988 wurde er in die Band aufgenommen, weil der Gitarrist Hillel Slovak gestorben ist. Doch 1992 ist er wegen dem zu hohen Druck wieder ausgestiegen. Er versank in tiefen Depressionen und nahm sehr viel Drogen. Er erlag fast seiner Drogensucht, doch nach mehreren Anläufen eines Entzugs schaffte er es doch noch und stieg 1998 wieder in die Band ein. Mit diesem Neuanfang war ihm der Durchbruch gelungen.

Frusciante belegt Platz 18 in der Rolling-Stone-Auflistung „The 100 Greatest Guitarists of All Time" und wurde im Februar 2007 als einer von 20 in die Liste „The New Guitar Gods" aufgenommen. Darüber hinaus belegt er Platz 16 bei der im Oktober 2007 erschienenen
Liste „The Twenty-Five Most Underrated Guitarists".

Hier der Link:

http://www.rollingstone.com/news/story/5937559/the_100_greatest_guitarists_of_all_time