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"Mailand! Schon die ganze Woche haben wir uns auf diesen Tag gefreut! Heute ist es endlich so weit!" Zu früh am Morgen wurden wir geweckt, denn unsere Reise sollte schon um 7:22 starten. Noch sehr verschlafen trafen wir uns um 6:00 beim Frühstück. Noch nicht sehr gesprächig nahmen wir unser Essen ein, und gingen dann zu unseren Häusern hinauf, um unsere 7- Sachen zusammenzusuchen und einzupacken. |
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Das Beste (für mich) der Reise nach Mailand war der Cisalpino, der sich so in die Kurven legt, dass es mit der Zeit jedem ein bisschen übel wurde. Auch dort wurde weiter geschlafen, bis wir dann um 11.00 Uhr endlich in Milano ankamen.
-> Bahnhof Mailand |
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Weiter ging die Reise dann in der überfüllten Metro, in deren Innerem wir eng aneinander gedrängt standen. Nach der Metrofahrt führte uns Herr Stokar zu einem Schloss .... in dem wir uns einen übergrossen Park ansahen. Dort hielt Senta ihren Vortrag und wir hörten alle gespannt zu. Danach spazierten wir unter Lucas Führung zum Dom, der Attraktion des Tages. Wir liessen uns an einer Wand entlang nieder, verspeisten unser mitgebrachtes Essen und kritztelten Zeichnungen.
-> im Castello häts sehr vil freilaufendi, wildi Chatzte ghah |
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Nach dem Essen war es endlich so weit. Nachdem wir das Innere des Doms besichtigt hatten, bestiegen wir den Dom. Doch zuerst wurden wir strengstens kontrolliert. Wir genossen es, so nah am Himmel zu sein und über die Dächer von Mailand zu blicken. -> zaichne und ässe anere Wand vom Dom |
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Nach dem Dombesuch schlenderten wir durch die Nobelgegend von Mailand. Dann hatten wir Ausgang und durften shoppen. Mailand hat Läden, die die Frauenherzen höher schlagen lassen. Es wurden "Kredite" aufgenommen, die manche in zwei Jahren noch nicht zurück bezahlt haben werden ;-) |
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-> obe ufem Dom |
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-> Galleria Vittorio Emanuele |
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-> Ussicht vom Dom obe abe |
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Eine Stunde später war der war der Tag in Mailand auch schon wieder vorbei und wir machten uns auf den Weg zum Bahnhof.
-> Mailänder Bahnhof |
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Um 9 Uhr kamen wir endlich in Locarno an, aber wir hatten noch keine Zeit uns auszuruhen. Nein, uns stand noch eine Nachtwanderung bevor . Mit Taschenlampen bewaffnet krackselten wir den Berg hoch, über eine halbe Stunde lang. Als wir oben angekommen waren, hatten wir nur noch einen Wunsch, nicht mehr laufen und unter die warme Dusche! -> mir sind gäge de Schluss sehr müed gsi... ;-) |
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