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Das Lager stand ja unter dem Motto: "Auf den Spuren der schwarzen Brüder". Deshalb reisten wir am Mittwoch nach Sonogno, das die Heimat von Giorgio und seiner Familie war. Wir sahen uns das Dorf und das Verzascatal gründlich an...
-> do gseht me über Sonogno |
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Wie immer nahmen wir den Bus nach Locarno und dann das Postauto nach Sonogno, in dem wir uns über eine Stunde befanden. Wärend der Fahrt holten einige ihren wohlverdienten Schönheitsschlaf, den sie wegen der Bönimaa- Geschichte die Nacht davor nicht gefunden hatten ;-)
-> im Bus uf de Rais nach Sonogno |
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In Sonogno angekommen, hörten wir uns zwei weitere Vorträge an. Danach griffen wir wieder mal zu Stiften und beganenn zu zeichnen. -> dä Holzofä im Dörfli |
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Das danach folgende Mittagessen nahmen wir mit an die Verzasca hinunter. Bei Sonnenschein genossen wir die Pause vor dem langen Marsch, der angesagt war...
-> d' Vercasca |
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Den Lunch, den wir am Morgen mit einer Grimasse entgegengenommen hatten, stellte uns das Lagerhaus zur Verfügung und beinhaltete ein Sandwich ohne Butter, nur mit etwas Fleisch, einen Schokoriegel, Tee und Mentos. :-// -> nomol d' Vercasca |
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Die anschliessende Wanderung war nur deshalb so angenehm, weil wir an jeder Ecker unsere Köpfe in die Brunnen oder Flüsse stecken konnten ;-)
-> s'hät ächt mega guet do, üsi chöpf is chüele wasser ine z'tauche!! ;-) |
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In Brione angekommen, gingen wir mit Rebi und Simu in ein Restaurant. Sie spendierten uns ein Erfrischungsgetränk, da unsere Trinkvorräte restlos aufgebraucht waren.
-> im Reschterant |
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Am Abend nach einer kleinen Quatsch- und Zeichnugsrunde legten wir uns schlafen, da wir (eigentlich) alle fit sein wollten für die grosse Reise nach Mailand, die für den nächsten Tag angesagt war.
-> Obigstimmig |
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