![]() |
|
Montag: 1. März. Die Klassen Kupper und Goldmann trafen sich alle am Bahnhof und verabschiedeten sich von den Eltern. Später stiegen alle in den Zug. Von Weinfenlden bis Spiez dauerte es etwa drei Stunden. Danach stiegen wir aus und assen. Nach ungefähr 30 Minuten kam der Zug und wir stiegen ein. Wir fuhren mit dem Zug nach Frutigen, das dauerte etwa 15 Minuten. Als wir in Frutigen ankamen, mussten wir bis zu unserem Lagerhaus das Gepäck ziehen. Als wir
in unser Zimmer traten, sahen die Betten ziemlich klein aus,
Wir fuhren
danach Alle stiegen in den Gondel ein. Danach fuhren wir Ski und einige fuhren Snowboard. Etwa drei Stunden fuhren wir.
Wir konnten die Sachen dort lassen, damit wir sie nicht immer mitnehmen mussten. Später gingen wir zum Bus und fuhren zu unserem Lagerhaus zurück.
Danach assen wir und die Lehrer erklärten uns ein paar Regeln. Am Schluss gingen alle ins Bett und schliefen. |
|
Dienstag: 2. März. Am Morgen weckten uns die Lehrers mit einer Glocke auf. Etwa 20 Minuten hatten wir Zeit um uns umzuziehen und dann assen wir Frühstück. Wir mussten den Znüni selber machen. Danach zogen wir unsere Jacke an, gingen zum Bus und fuhren mit der Godel wieder hoch. Dann fuhren wir Ski oder Snowboard. Die Mittagspause machten wir in einem Restaurant. Später fuhren wir wieder Ski oder Snowboard. Als es bald Abend wurde, fuhren wir mit der Gondel und dann mit dem Bus zu unserem Lagerhaus. Wir assen das Abendessen, die anderen Kinder, die damit fertig waren, gingen fernsehen, andere gingen ins Zimmer, ein paar duschen und die restlichen Ping-Pong spielen.
spielten Ping-Pong. Danach gingen wir alle schlafen. |
|
Mittwoch: 3. März. Wir wurden von Herrn Zweifen mit einer Glocke aufgeweckt. Danach assen wir unser Frühstück und machten uns bereit. Als wir den Skianzug anzogen haben, gingen wir zum Bus, in die Gondel und danach gleich auf die Piste. Dann fuhren wir Ski oder Snowboard. Als wir nach Hause gingen, zogen wir zuerst die Skis und Snowboard aus.
Am Schluss, nach dem Abendessen, spielten wir Lotto. Man konnte tolle Sachen gewinnen. Später gingen die Restlichen schlafen. |
|
Donnerstag: 4. März. Am Morgen standen wir auf und assen. Die andern putzten das Haus und die andern fuhren Ski. Die, die Ski oder Snowboard fuhren, machten ein Skirennen. Es gab die obere Piste und die untere Piste. Man musste zweimal runter fahren mit der kleinsten Differenz. Wer die kleinste Differenz hatte, hatte gewonnen. Gewinner: obere Piste: Rang 3: Christof & Sandro --> 0,56 Sekuden Rang 2:Thomas --> 0,21 Sekunden Rang 1: Emmanuel --> 0,10 Sekunden
Gewinner/in: untere Piste: Rang 3: Madlen --> 2,30 Sekunden Rang 2: Nico --> 1,84 Sekunden Rang 1: Bojana --> 0,77 Sekunden Bei der Rangverkündigung bekamen diejenigen, die gewonnen hatten, eine Bronze-, Silber- oder Goldmedaille. |
|
Freitag: 5. März. Alle packten die restlichen Sachen. Es gab wie jeden Morgen ein feines Frühstück. Später machten sich die, die nicht das Haus putzten, bereit fürs Skifahren. Die andern putzten das Haus. Am Schluss mussten wir uns im Haus treffen, lagerten die Skis und Snoawboards ein, nahmen die Koffer und gingen alle zum Bahnhof. Am Bohnhof angekommen, sahen wir, dass die Lehrer und Lehrerinnen nicht da waren. Ein paar Schüler hatten keine Lust zu warten, also gingen sie zum Kiosk und kauften sich etwas. Einige
Minuten später sahen wir die Lehrerinnen und Lehrers kommen.
Danach kam der Zug und wir stiegen in den Zug. Wir fuhren mit dem Zug nach Spiez und danach stiegen wir um und fuhren von Spiez nach Weinfelden. Als wir ankamen, gingen ein paar die Skis holen. Die Restlichen gingen nach Hause.
|
von Julia